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Safari Katzen | Kurzhaar Rassekatzen

 

Allgemeines zu den Safari Katzen

 

Immer wieder hört man, vorausgesetzt es besteht die Möglichkeit, von Verpaarungen wilder Tiere mit Haustieren. Den Nachwuchs aus solchen Verbindungen nennt man "Hybride.


Die Rasse der Safarikatze ist eine sehr neue und auch sehr interessante Züchtung, ist doch ein Elternteil ein wildlebendes Tier (die Salz - oder auch Kleinfleckkatze) und der andere Elternteil (zumeist) eine Bengalkatze, selbst ein Hybrid mit geschichtsträchtiger Vergangenheit.

 

 

 

Geschichte und Herkunft der Safari Katze

 

Die Kleinfleckkatze:

 

Die Kleinfleckkatze, auch Salzkatze genannt, ist ein wildes und sehr scheues Tier. Sie lebt hauptsächlich in Südamerika, bevorzugt hier dicht bewachsene Graslandschaften mit vielen Bäumen, auf denen sie die Schlafenszeit verbringt.

 

Die Bengalkatze:

 

Dass Kreuzungen zwischen wilden Tieren und Haustieren gar nicht so selten sind, zeigt die Tatsache, dass gerade im tropischen Asien über die Jahrhunderte des öfteren Verpaarungen zwischen wild lebenden Leoparden und Hauskatzen beobachtet wurden. Der Nachwuchs aus diesen Verbindungen wird Bengalkatze genannt.


Damals kam allerdings niemand auf die Idee, mit diesen Kätzchen eine Weiterzucht zu wagen, da wild lebende Bengalkatzen sich nicht domestizieren lassen. Sie sind sehr selten geworden und stehen, wie so viele Tiere, auf der Liste der bedrohten Tierarten.
Erst als die amerikanische Genetikerin Jean Sudgen (Yuma, Arizona) Ende der 1950er Jahre in einer Tierhandlung einen Leopardenkater erwarb, rückte die Zucht in unmittelbare Nähe. So kreuzte sie im Jahr 1963 den Leoparden mit einer schwarzen amerikanischen Kurzhaarkatze und ein weiblicher Nachkomme aus dieser Verpaarung (namens Kinkin) wurde mit dem Vater rückgepaart. Der Nachwuchs aus dieser Rückverpaarung bestand teils aus getupften, teils aus einfarbigen Welpen. Aus den getupften Kätzchen sollte sicher eine neue, ebenfalls getupfte Rasse entstehen, doch als ihr Mann starb, gab Jean Sudgen das Projekt Zucht auf.


Wieder verheiratet und nach Los Angeles verzogen, hörte die Genetikerin von Dr. Centerwall. Dieser hatte im Rahmen einer Testreihe über Leukämie bei Katzen und Großkatzen ebenfalls Leopardenkatzen mit Hauskatzen gekreuzt. 1981 erwarb sie von ihm acht weibliche Hybriden und begann erneut mit der Zucht. Bereits 1983 wurde die Bengal als Rassekatze anerkannt und ist dies heute weltweit. Die heutige Bengalkatze entstand aus ziemlich einmaligen und recht ungewöhnlichen Anfängen, vereint jedoch auf wundervolle Weise die Zeichnung ihrer wilden Vorfahren mit dem sanften Wesen der zahmen Hauskatze.

 

Aussehen

 

Die Kleinfleckkatze:

 

Sie ist eine recht kleine Katze und somit nicht größer als unsere normale Hauskatze. Ihr Fell zeigt deutliche kleine schwarze Flecken auf grauem oder auch gelbbraunem Grund.

 

Die Bengalkatze:

 

Die Bengalkatze ist sehr groß für eine Rassekatze und die männlichen Exemplare können tatsächlich bis zu zehn Kilo wiegen. Ihr Fell ist getupft, der Körper sehr muskulös, die Hinterbeine sind sehr lang und die Pfoten sehr groß. Im Gegensatz zu ihren wilden Verwandten fehlt der Bengalkatze der für Leoparden typische, kräftige, weiße Fleck mit schwarzer Umrandung am Ohr und die Tupfen an der Schwanzspitze, welche hier komplett schwarz ist. Ihr Schnurrhaar ist sehr ausgeprägt und ihre Ohren stehen recht weit auseinander, sind sehr klein und abgerundet. Das Fell der Bengalkatze darf getupft oder auch marmoriert sein, die Tupfen wiederum sind zum größten Teil dunkel und einfarbig (vereinzelt auch sogenannte Rosetten möglich). Tiere mit einer hellgrauen Grundfarbe werden auch als Snow - Bengal bezeichnet.

 

 

 

Charakter und Pflege der Bengalkatze:

 

Diese Rasse benötigt kaum Fellpflege (Bei der Safarikatze ebenso) und ist ein (für Katzen eher nicht üblich) ausgesprochener Wasserliebhaber. Sie ist sehr anhänglich, beinahe schon aufdringlich, extrem verschmust und Zeit ihres Lebens sehr verspielt.

 







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